Notfallseelsorge

Telefonseelsorge
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    Weiterleitung zum Jahresrückblick 2019


Polizeiseelsorge
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    Polizeiseelsorger Johannes Gospos

    Seit 2015 ist Johannes Gospos als hauptamtlicher Polizeiseelsorger tätig. Der Pfarrer ist Ansprechpartner für alle Polizeibeamten und Angestellten, die im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) im Selmer Ortsteil Bork arbeiten oder aus- und fortgebildet werden. Darüber hinaus ist er für das Polizeipräsidium in Recklinghausen und Münster sowie seit dem 01. Juni 2017 für die Kreispolizeibehörde des Kreises Coesfeld zuständig.

    Kontaktdaten:
    Polizeipfarrer Johannes Gospos
    Hauptstraße 29
    59379 Selm-Bork
    Tel. 02592 683444
    Mobil 0171 2854113


    Pressemitteilung Juni 2017 zur Arbeit von Pfarrer Johannes Gospos

     

    Foto: Michaela Kiepe/Bischöfliche Pressestelle


Sorgenportal des Bistums Münster
  • Ein Portal für alle Sorgen
    Mit der Internetseite
    www.das-sorgenportal.de bündelt das Bistum Münster seine Beratungsangebote im Internet

    Menschen in Sorgen und Lebenskrisen haben ab sofort eine neue Anlaufstelle im Internet: Das Bistum Münster bündelt seine verschiedenen Beratungsangebote auf der neuen Website www.das-sorgenportal.de. Drei verschiedene Beratungsangebote lassen sich von hier aus bequem erreichen: die Telefonseelsorge, die Online-Seelsorge des Bistums und die Ehe-, Familien- und Lebensberatung.

    „Man kann sich das vorstellen wie einen Flur, in den man hineingeht, und in dem sich drei
    Türen befinden. Neben jeder Tür gibt es kurze Informationen zu dem jeweiligen Angebot, so
    dass die Nutzer sich entscheiden können, wo es für sie weitergehen soll“, erläutert Stefanie
    Uphues das Konzept, die als Referentin für Internetseelsorge beim Bistum Münster arbeitet.
    Wer sich für die Tür der Internetseelsorge entscheidet, findet dahinter zum Beispiel ein
    virtuelles Fürbittbuch: Ordensgemeinschaften aus dem Bistum Münster lesen hier mit und
    nehmen die Anliegen der Internet-Nutzer in ihre Gebete auf. Jeden Mittwoch gibt es hier
    einen Chat, bei dem eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger live für Gespräche über Gott und
    die Welt bereitstehen. Und persönliche Beratung findet über ein gesichertes Mail-System
    statt.

    Letzteres gilt auch für die Angebote der Telefonseelsorge: „Neben der klassischen Beratung
    per Telefon sind wir seit über 15 Jahren auch per Mail und Chat erreichbar. Das ist für viele
    Menschen eine kleinere Hürde, als zum Telefonhörer zu greifen“, weiß Rita Hülskemper,
    Leiterin der Telefonseelsorge Münster. „In einer Mail kann ich einen Satz auch wieder
    löschen, wenn ich feststelle, dass ich etwas so doch nicht schreiben möchte, oder ich
    unterbreche meinen Text und fange eine Stunde später wieder an. Und die Ratsuchenden
    können ihre Mail und die Antwort darauf später noch einmal nachlesen.“ Die Beratung per
    Mail oder im Chat würden zudem dem Wunsch vieler Ratsuchender nach noch mehr
    Anonymität entsprechen: „Am Telefon höre ich die Stimme der Person, die anruft, und damit
    verbunden auch die Gefühle in der augenblicklichen Situation. Das möchten manche
    Menschen lieber vermeiden.“ Der Vorteil der Mailberatung sei ein längerer möglicher
    Beratungsprozess, der bis zu einem Jahr dauern könne. Die Chatberatung ermögliche einen
    direkten schriftlichen Beratungskontakt, den viele Ratsuchende sehr zu schätzen wüssten.
    Die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) unterstützt Menschen bei Fragen und
    Problemen im zwischenmenschlichen und persönlichen Bereich. Auch das Online-
    Beratungsteam der EFL macht zunehmend die Erfahrung, dass sich viele Menschen gerne per
    Internet Kontakt aufnehmen und in der „virtuellen“ Beratungsstelle vorbeikommen. „Für
    manche ist das Netz ein wichtiger Lebensraum, in dem sie sich bewegen und wo sie auch
    beraten werden möchten. Andere kommen nach der Erstberatung im Netz später gerne in eine unserer 38 Beratungsstellen im Bistum Münster, wo wir ihnen ebenfalls individuell und gezielt helfen können“, erklärt Stephan Billen, Leiter der EFL in Kleve.

    Mit dem neuen „Sorgenportal“ sollen die bestehenden Angebote jetzt auf einer Seite
    gebündelt werden. „Wer eine Sorge oder ein Problem hat, kann sich an uns wenden –
    unabhängig von Religion, Konfession, Alter oder Geschlecht“, macht Stefanie Uphues
    deutlich. Dabei legen sie und die anderen Partner Wert darauf, dass alle ihre Angebote
    anonym, sicher und vertraulich sind. Und dass „am anderen Ende des Kabels“ echte
    Menschen mit hoher fachlicher Qualifikation sitzen.

    Hier geht´s zum neuen "Sorgenportal" des Bistums Münster!

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