Pfarrer Stephan Wolf verstorben

Pfarrer Stephan Wolf verstorben

Unsere Heimat aber ist im Himmel.
Von dort her erwarten wir auch 
Jesus Christus, den Herrn, als Retter.
Phil 3,20

Am Mittwoch, 21. Juli 2021, verstarb Pfarrer Stephan Wolf nach kurzer Krankheit im Alter von 65 Jahren in Dülmen.

Als Priester und Seelsorger hat er immer wieder Zeugnis von der Menschenfreundlichkeit Gottes gegeben und sich so eine hohe Wertschätzung und große Verbundenheit der Menschen erworben. Er hat auf vielfältige Weise Spuren in der Glaubensgeschichte vieler Christen hinterlassen. Eines seiner Anliegen war es, zukunftsfähige Wege der Pastoral zu gestalten. Seine langjährige Tätigkeit im Wallfahrtsort Eggerode prägte seine Spiritualität und Marienfrömmigkeit.

Viele von uns haben Pfarrer Stephan Wolf gut gekannt und geschätzt. Wir bleiben mit ihm in Dankbarkeit verbunden und wollen seiner bei der Feier der Hl. Messe und im persönlichen Gebet gedenken.

Das Requiem findet statt am Samstag, 24. Juli 2021, um 11 Uhr in Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, Lindenstraße, 48653 Coesfeld (Lette). Im Anschluss daran erfolgt die Beisetzung auf dem dortigen Friedhof. 

Alle, die den Verstorbenen gekannt haben, sind zum Requiem und zur Beisetzung eingeladen. Chorkleidung ist erwünscht.

Am Sonntag, 25. Juli 2021, wird in der Pfarrkirche St. Mariä Geburt in Schöppingen (Eggerode) um 10 Uhr ein Gedenkamt gefeiert.

Stephan Wolf  wurde am 27. Februar 1956 in Rosendahl (Holtwick) geboren. 

Die Priesterweihe empfing er am 23. Mai 1983 in Münster.

Nach der Priesterweihe war er zunächst Kaplan in Duisburg (Walsum) St. Josef. 

Im Jahr 1987 wechselte er als Kaplan nach Münster Heilig Kreuz. 1988 übernahm er zusätzlich die Aufgaben des Geistlichen Leiters der Kath. Studierenden Jugend (KSJ) im Bistum Münster. 

Zum Pfarrverwalter in Hopsten (Halverde) St. Peter und Paul sowie zum Schulseelsorger an der Fürstenbergschule in Recke wurde er im Jahr 1989 ernannt. Die Leitung des Pfarrverbandes Recke übernahm er 1994. 

Die Ernennung zum Pfarrer und  in Schöppingen (Eggerode) St. Marien erfolgte im Jahr 1997. Gleichzeitig wurde er Mitarbeiter in der Abteilung Schulseelsorge in der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Bischöflichen Generalvikariat in Münster. 

Im Jahr 2002 wurde er zusätzlich Vicarius Cooperator m. d. T. Pfarrer in Schöppingen St. Brictius und von 2006 bis 2008 übernahm er die Aufgabe des Diözesanfrauenseelsorgers und des Diözesanpräses der kfd im Bistum Münster.

Die zusätzliche Aufgabe des Bischöflichen Beauftragten für die in der Gemeindeseelsorge tätigen Priester der Weltkirche wurde ihm im Jahr 2009 übertragen. 

2013 wurde er zum Pastor mit dem Titel Pfarrer in Schöppingen St. Brictius ernannt unter Beibehaltung seiner Aufgabe als Bischöflicher Beauftragter für die in der Gemeindeseelsorge tätigen Priester der Weltkirche. 

2017 erfolgte die Ernennung zum Pfarrer in Coesfeld (Lette) St. Johannes der Täufer.

Bischöfliche Pressestelle
Foto: Bistum Münster
22.07.2021

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