"Gedanken zum Tag" erreichen sonntags rund 30.000 Zuhörer

Katholische und evangelische Sprecherinnen und Sprecher der „Gedanken zum Tag" trafen sich zu einem Austausch bei Radio Kiepenkerl.

Radio ist Kino im Kopf
„Gedanken zum Tag" erreichen sonntags rund 30.000 Zuhörer

Dülmen (pbm/mek). Sonntag für Sonntag sind innerhalb des Kirchenmagazins „Zwischen Himmel und Erde" die lokalen „Gedanken zum Tag" um 8.23 Uhr bei Radio Kiepenkerl zu hören. Und das inzwischen seit zweieinhalb Jahren. Denn seit dieser Zeit engagieren sich 18 katholische und seit einem dreiviertel Jahr auch acht evangelische Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Verkündigung. Gemeinsam sorgen sie mit ihren rund einminütigen Beiträgen für einen lokal verorteten spirituellen Input.

Nun traf sich das ökumenische Team, das von Pastoralreferent Daniel Gewand von katholischen Seite und Maleen Knoor, Öffentlichkeitsreferentin des evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken, organisiert wird, bei Radio Kiepenkerl. Unterstützt werden die Organisatoren unter anderem von Martin Wißmann und Mathias Albracht von der Rundfunkarbeit des Bistums Münster, die den Autoren für ihre Arbeit dankten. Diesem Dank schlossen sich auch Thomas Appelt, Vorsitzender der Veranstaltergemeinschaft Radio Kiepenkerl, und Chefredakteur Andreas Kramer an. „Wir sind froh, dass Sie die Aufgabe mit dieser Beständigkeit ausführen. Im Radio ist es möglich, die Verkündigung auf Augenhöhe weiterzugeben. Sie tragen die gute Botschaft mit vertrauten Stimmen im Radio weiter", sagte Appelt. Auch Kramer, der die Gäste durch den Sender führte und die Arbeit der Redakteure bei Radio Kiepenkerl vorstellte, lobte die Sprecherinnen und Sprecher. „Sie sind ein schöner Bestandteil unseres Programms. In ihren Beiträgen arbeiten sie viel mit Bildern. Das ist wunderbar, denn Radio ist Kino im Kopf", erklärte er. Radio Kiepenkerl verstehe sich als junges Familienradio. Zielgruppe seien die 14- bis 49-Jährigen. „In Nordrhein-Westfalen stehen wir seit Jahren immer wieder an der Spitze der 45 Lokalsender. Im Moment belegen wir Platz zwei, vor uns ist Radio Bielefeld. Aber diese Reihenfolge wechselt immer mal wieder", sagte der Chefredakteur nicht ohne Stolz. Im Kreis Coesfeld sei Radio Kiepenkerl der meist gehörte Sender.

Überrascht waren die Sprecherinnen und Sprecher, dass ihre Beiträge am Sonntagmorgen von rund 30.000 Menschen gehört würden. Das entspricht einem Marktanteil von 15,3 Prozent. „Das sind viel mehr, als wir in den Kirchen begrüßen können", hielt Kreisdechant Johannes Arntz fest. Auch Pfarrer Hans-Peter Marker, der den erkrankten Superintendenten Joachim Aniker vertrat, freute sich über die Möglichkeit, so viele Menschen über das Radio zu erreichen. „Und bei einem Beitrag von einer Minute ist es auch eine gute Sprachschule. Man muss schnell auf den Punkt kommen", sagte er.

Wer die Beiträge auf Radio Kiepenkerl Sonn- und Feiertags um 8.23 Uhr verpasst hat, kann sie auf den Webseiten des Kreisdekanats Coesfeld www.kreisdekanat-coesfeld.de und des Evangelischen Kirchenkreises www.der-kirchenkreis.de nachhören.


Fotos:
Bischöfliche Pressestelle/Michaela Kiepe
03.02.2020

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