Aktuelles

Benediktiner in Gerleve übernehmen im Juli die Fürbitten im "Haus der Seelsorge"

Die Benediktiner gelten als der älteste Orden der katholischen Kirche. Sie leben nach den Regeln des heiligen Benedikt, der diese um das Jahr 540 verfasst hat. Pater Marcel Albert lebt und arbeitet mit 27 weiteren Mönchen in der Abtei Gerleve zwischen Coesfeld und Billerbeck. Die Ordensmänner nehmen im Juli die Fürbitten der Nutzer des Internetportals www.haus-der-seelsorge.de des Bistums Münster in ihr Gebet auf.

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Jugendbildungsstätte in Gerleve wird zum "Familienferienhotel"

Sommerurlaub - das klingt für viele Menschen nach Meer, Strand oder den Bergen. Da viele Familien vermutlich nicht an den ursprünglich geplanten Ferienorten reisen können oder wollen, hat sich das Haus St. Benedikt, die Jugendbildungsstätte der Benediktinerabtei Gerleve, eine Alternative überlegt und eröffnet in diesem Sommer das „Familienferienhotel Gerleve“.

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Diözesanrat zu Auswirkungen von Corona auf Seelsorge und Finanzen

Die neue Normalität in der Seelsorge wird nach der Coronakrise anders sein als vorher. Die Fragen, wie die Seelsorge nach der Coronazeit aussehen kann und welche finanziellen Auswirkungen die Pandemie auf die Entwicklung der Einnahmen des Bistums hat, standen im Mittelpunkt der Sitzung des Diözesanrates des Bistums Münster. Zudem wurde über den Spar- und Strategieprozesses des Bistums beraten.

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Irmgard Neuß gibt die Leitung der FBS Dülmen an Rendel Werthmöller ab

Was als Grundidee vor neun Jahren unter dem Namen Intergeneratives Zentrum (IGZ) entwickelt wurde, ist Wirklichkeit geworden. Die Familienbildungsstätte (FBS) Dülmen hat die neuen Räume im „Haus für alle“ - im „einsA“ - bezogen. Gleichzeitig gibt die langjährige Leiterin Irmgard Neuß nun auch die Verantwortung in jüngere Hände ab. Nach 40 Jahren Familienbildung, davon allein 31 Jahre in Dülmen, geht die 64-Jährige in den Ruhestand.

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Pastoralreferent und Schulseelsorger Matthias Bude bei Radio Kiepenkerl

Am Sonntag (21. Juni) spricht Pastoralreferent und Schulseelsorger Matthias Bude aus Coesfeld den Gedanken zum Tag bei Radio Kiepenkerl. Der Beitrag mit dem Titel "Abschluss 2020 feiern" läuft um 8.23 Uhr im Rahmen der Sendung Himmel und Erde.

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"Gedanken zum Tag" auch als Podcast - neues Logo entwickelt

Seit einem Jahr senden die evangelische und katholische Kirche im Kreis Coesfeld gemeinsam kleine Beiträge im Sonntagsprogramm von Radio Kiepenkerl. Das kommt so gut an, dass die Verbreitung nun auch auf andere Kanäle ausgeweitet wurde.

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Ferienfreizeit im Eimer!? Nein! - Bistum bietet alternatives Ferienprogramm

In diesem Sommer ist wegen der Corona-Pandemie Vieles anders: Ferienfreizeiten sind abgesagt, kein gemeinsames Singen am Lagerfeuer mit Stockbrot, keine Gute- Nacht-Geschichte gemeinsam mit den anderen Kindern und Jugendlichen, keine Spiele, kein „Mal-raus-und-ohne-Eltern-was-im-Ferienlager-erleben“. Aber ist wirklich alles im Eimer? Nein!

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Ehrenamtliche aus Nottuln für den Beerdigungsdienst beauftragt

„Sie geben mit diesem wichtigen Dienst persönlich Zeugnis von Gottes Botschaft.“ Dafür dankte Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp zehn Frauen und Männern aus dem Bistum Münster, die künftig als Ehrenamtliche Begräbnisdienste in ihren Heimatpfarreien übernehmen werden. Über mehrere Monate haben sie sich ausbilden lassen.

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Ruth Bertmann gehört zum Team der Notfallseelsorger im Kreis Coesfeld - neuer Ausbildungskurs im Herbst

Empathie, Gesprächsfähigkeit und Organisationstalent. Das sollten Notfallseelsorger neben ihrem Rucksack immer im Gepäck haben. Die Ehrenamtlichen sind da, wenn für andere gerade eine Welt zusammenbricht – oft von einem auf den anderen Moment. Sie sind dabei, wenn eine Todesnachricht überbracht wird oder wenn jemand beispielsweise durch einen Suizid verstorben ist.

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Larissa Mersmann musste ihren Freiwilligendienst in Ruanda abbrechen

Das hatten sich Larissa Mersmann aus Billerbeck und Linda Heinrich aus Oelde anders vorgestellt. Im vergangenen Sommer starteten die beiden weltwärts-Freiwilligen des Bistums Münster gemeinsam ihren Dienst in Ruanda. Sie wohnten in der Hauptstadt Kigali und engagierten sich in Gahanga in einer Einrichtung für Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen, die von Ordensfrauen geleitet wird.

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