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    Fußwallfahrt von Gerleve nach Billerbeck

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    In luftiger Höhe im Hochseilgarten Dülmen

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    Blick auf die Coesfelder Kirchtürme

    (v.l.: Anna Katharina, St. Jakobi, Evgl. Kirche, St. Lamberti)

Stephanie Werenbeck-Ueding macht die Berufung zum Beruf

Seit gut einem Monat verstärkt die 45-Jährige das Seelsorgeteam der Pfarrei St. Felizitas in Lüdinghausen als Pastoralassistentin.

Stephanie Werenbeck-Ueding verstärkt das Pastoralteam von St. Felizitas in Lüdinghausen als Pastoralassistentin.

Stephanie Werenbeck-Ueding macht die Berufung zum Beruf
45-Jährige ist Pastoralassistentin in St. Felizitas in Lüdinghausen


Lüdinghausen (pbm/mek). „Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, stehe dir bei, wohin du auch gehst.” Dieser Bibelvers aus dem Buch Josua ist für Stephanie Werenbeck-Ueding Inspiration und Quelle gleichermaßen. Seit gut einem Monat verstärkt die 45-Jährige das Seelsorgeteam der Pfarrei St. Felizitas in Lüdinghausen als Pastoralassistentin. Denn die dreifache Mutter macht sich noch einmal auf den Weg. „Mein Wunsch, die Berufung zum Beruf zu machen, ist jetzt nach einigen Umwegen endlich wahr geworden“, freut sie sich auf die kommenden drei Jahre, in der sie ihre Ausbildung zur Pastoralreferentin absolviert.

Vor ihrer Familienphase und der Erziehungszeit hat Werenbeck-Ueding als Bankkauffrau gearbeitet. „Doch schon damals und endgültig mit dem Heranwachsen unserer Kinder, die inzwischen 13, elf und neun Jahre alt sind, habe ich gespürt, dass mein Herz für etwas anderes schlägt“, berichtet Werenbeck-Ueding. In ihrer Heimatgemeinde St. Agatha in Rorup hat sie sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich engagiert. Sei es in der Kommunionkatechese, im Familienmesskreis, in der wöchentlich angebotenen Kirch-AG in der Grundschule sowie in unterschiedlichen Gremien, Ausschüssen und Arbeitskreisen.

Der Entschluss, sich künftig auch beruflich in der Kirche einzubringen, reifte in ihr. Sie absolvierte drei Jahre den Grund- und Aufbaukurs Theologie im Würzburger Fernkurs. Seit zwei Jahren studiert sie angewandte Theologie im Fernkurs der Katholischen Fachhochschule Paderborn.

„Der Glaube ist für mich Kraft und Motor in meinem Leben, aber auch Halt und Stütze in den schweren Zeiten des Lebens. Er gibt mir Heimat und Sicherheit. Den Glauben mit anderen Menschen zu teilen, ihn weiterzugeben oder neu zu wecken bereitet mir Freude“, hält sie fest. Sie freut sich darauf, in den kommenden drei Jahren praktische Erfahrungen in der seelsorgerischen Arbeit zu sammeln.



Foto:
Bischöfliche Pressestelle/Ann-Christin Ladermann
14.09.2022

Matomo